Kategorie: Allgemein

  • Neue Öffnungszeiten ab September

    Wir verschieben unseren Ruhetag: Ab September haben wir montags geschlossen und dafür sonntags von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Der Sonntagvormittag hat sich in den letzten Monaten als der ruhigste und angenehmste Dienst herausgestellt — und viele Gäste haben genau danach gefragt.

    Unter der Woche bleibt alles wie gehabt: Dienstag bis Samstag, 8 bis 18 Uhr. Die Backstube startet weiterhin um halb sechs.

  • Lesung im Café: Donnerstagabend

    Am kommenden Donnerstag räumen wir ab 19 Uhr die Tische zusammen: Die Autorin Ines Kranzberg liest aus ihrem zweiten Roman, der in einer Kleinstadt am Fluss spielt.

    Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten, weil wir nur etwa vierzig Plätze stellen können. Die Küche bleibt an dem Abend kalt, Getränke gibt es aber durchgehend.

    Wenn es gut angenommen wird, machen wir daraus eine Reihe — etwa alle sechs Wochen, immer donnerstags.

  • Wir stellen auf Mehrwegbecher um

    Ab dem kommenden Monat geben wir Kaffee zum Mitnehmen nur noch im Mehrwegbecher aus. Der Becher kostet zwei Euro Pfand und kann bei uns oder in den anderen teilnehmenden Betrieben in der Stadt zurückgegeben werden.

    Wer einen eigenen Becher mitbringt, bekommt wie bisher zwanzig Cent Nachlass. Einwegbecher halten wir für Ausnahmefälle noch eine Weile vorrätig, führen sie aber nicht mehr nach.

    Wir haben lange gezögert, weil es für alle Beteiligten Umstellung bedeutet. Nach einem Testmonat mit dem System sind wir aber überzeugt, dass es funktioniert.

  • Warum unsere Mandeltorte zwei Tage braucht

    Gäste fragen uns oft, warum die Mandeltorte manchmal ausverkauft ist und wir nicht einfach mehr davon backen. Die Antwort ist banal: sie braucht zwei Tage.

    Am ersten Tag wird der Boden gebacken und muss vollständig auskühlen, sonst zieht die Mandelmasse Feuchtigkeit. Am zweiten Tag kommt die Füllung darauf, und die Torte ruht noch einmal über Nacht im Kühlen, damit sie sich schneiden lässt.

    Wir backen deshalb feste Mengen und rechnen mit Erfahrungswerten. An manchen Samstagen liegen wir daneben. Dafür schmeckt sie so, wie sie soll.

  • Kaffee des Monats: Äthiopien Yirgacheffe

    Vier Wochen lang steht bei uns ein gewaschener Yirgacheffe auf der Karte. Er kommt von einer Kooperative, mit der unser Importeur seit Jahren arbeitet, und wir rösten ihn deutlich heller als unseren Hausblend.

    Im Filter schmeckt er nach Bergamotte und Aprikose, mit einer Säure, die eher an Tee erinnert als an Kaffee. Als Espresso funktioniert er auch, wird dann aber schnell dominant — wir empfehlen ihn wirklich als Filter.

    250-Gramm-Packungen gibt es zum Mitnehmen, solange der Vorrat reicht.

Demo-Instanz mit erfundenen Beispieldaten – das „Café Blauglocke“ gibt es nicht. Alle Änderungen werden stündlich zurückgesetzt. Brainwerk SEO Suite 1.10.3