Vier Wochen lang steht bei uns ein gewaschener Yirgacheffe auf der Karte. Er kommt von einer Kooperative, mit der unser Importeur seit Jahren arbeitet, und wir rösten ihn deutlich heller als unseren Hausblend.
Im Filter schmeckt er nach Bergamotte und Aprikose, mit einer Säure, die eher an Tee erinnert als an Kaffee. Als Espresso funktioniert er auch, wird dann aber schnell dominant — wir empfehlen ihn wirklich als Filter.
250-Gramm-Packungen gibt es zum Mitnehmen, solange der Vorrat reicht.
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